5 Gründe dein Körperbewusstsein zu fördern

Im folgenden, liste ich 5 Gründe auf, warum du dein Körperbewusstsein fördern solltest und dies deine Lebensqualität steigern, deine Gesundheit verbessern wird und sogar das Erreichen deiner Ziele wahrscheinlicher macht!
Diese 5 Gründe ergeben zusammen einen Synergieeffekt, bestärken sich also gegenseitig.

Hier der Link zu dem dazugehörigen YouTube Video, wo ich freier über das Thema erzähle. Suche dir aus, was du lieber magst: Lesen oder Video 😉

1.Dein Körper ist dein Zuhause und dein Rückzugsort

Dein Körper ist dein Zuhause, dein Tempel, dein Rückzugsort, an dem du immer alleine und ungestört bist, wohin dir niemand folgen kann.

Nicht dein Zimmer oder Haus ist dein Zuhause.
Denn: Das ist vergänglich und öffentlich. Du ziehst um in eine andere Stadt, ein Sturm zerstört vielleicht dein Haus, in dein Zimmer kann dir jemand folgen.

Das Zuhause unserer Seele in dieser Welt, die wir durch die Sinne erleben, ist der eigene Körper – bis wir sterben.
Und Zuhause möchte man sich wohlfühlen, richtig? Der Rückzugsort muss angenehm sein, warum sonst sollte man sich dahin zurückziehen wollen?

Du kannst es beobachten im außen oder vielleicht in dir selbst: Wenn das nicht mehr gegeben ist, suchen sich manche Menschen andere Rückzugsorte: Oft in Form von Drogen oder anderen Süchten, die kurzzeitig das eigene Befinden ändern, es betäuben, um so ein bisschen Scheingeborgenheit zu finden.

Wenn du dich in deinem Körper jedoch wirklich wohl fühlst, dann bist du immer geborgen und brauchst dieses Gefühl nicht erst im außen zu suchen!
Fazit: Körperbewusstsein fördern heißt Wohlbefinden steigern.

2. Du spürst schneller, was in dir vorgeht

Körper, Gedanken, Emotionen, Wille… alles ist verbunden, eine Einheit und beeinflusst sich gegenseitig.
Psychische oder emotionale Probleme zeigen sich meist (und meist zeitlich etwas versetzt) auch körperlich – in Form von Beschwerden, Krankheitssymptomen, einem gestörten Energiefluss usw.

Mit Hilfe eines ausgeprägteren Körperbewusstseins, spürst du schneller, was tatsächlich in dir vor geht, was sich gut oder schlecht anfühlt – und dementsprechend wirst du schneller darauf reagieren können.

Ein Beruf oder eine Beziehung, die dir nicht gut tut, spürst du körperlich! Es fühlt sich einfach gesagt “nicht richtig” an, unharmonisch, nicht stimmig.

Hier sind zwei Dinge sehr wichtig:
1. Auf das eigene Bauchgefühl zu hören.
2. Dieses Gefühl zuzulassen! Es nicht zu überlagern, nicht wegzudrücken mit Bier, Zigaretten, Kinobesuchen und all den anderen Ablenkungen, die uns überall angeboten werden!
So handeln in den meisten Fällen die meisten Menschen. Das ist die kurzzeitige Ablenkung, ein kleiner Dopamin Ausstoß – doch der langfristige Preis ist extrem hoch!

3. Mehr Energie!

In jedem Moment zirkuliert in deinem Körper eine riesige Menge Energie.
Diese Energie kann frei fließen oder gestaut sein.
Dies ist eine Jahrtausende alte Lehre u.a. aus der Chinesischen Medizin und dem Indischen Chakra/Prana System.
Doch auch westliche Wissenschaftler sind auf ihrem eigenen Weg zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen. Unter anderem Wilhelm Reich, der es “Körper – bzw Charakterpanzer” nannte und in Folge eine körperorientierte Behandlung entwickelte.

Sowohl alte als auch neue Systeme kommen zu den selben Ergebnissen:
Frei fließende Energie in einem Organismus führt zu einem mehr an Energie, bzw. einer effektiveren Nutzung dieser.
Wilhelm Reich entdeckte ähnliche Vorgänge sogar unter dem Mikroskop an Einzellern und forschte an dem Zusammenhang von “Körperpanzer” und Krankheiten wie Krebs:

“(…) Reich erkannte in den plasmatischen Strömungen im Inneren dieser Lebewesen das Äquivalent zur emotionalen Bewegtheit der mehrzelligen Organismen, und auch des Menschen. Eine Amöbe streckte z. B. “neugierig lustvoll” ihre Pseudopodien aus, um die Welt zu erkunden. Wurde sie mit einem spitzen Gegenstand gequält, so zog sie sich eine Zeitlang ängstlich zu einer Kugel zusammen. Wurde sie wiederholt so behandelt, öffnete sie sich nicht mehr und starb”

Die anderen Punkte der hier aufgeführten fünf Punkte sorgen ebenfalls dafür, dass du mehr Energie zur Verfügung hast:

  • Je wohler du dich in deinem Körper fühlst, desto mehr Energie hast du
  • Je schneller du Anzeichen von Unwohlsein erkennst, desto mehr Energie hast du (weil Energie eingespart wird wenn der Körper weniger deutliche Signale an dich senden muss)
  • Verbesserte Gesundheit = mehr Energie
  • usw…

4. Verbesserte Gesundheit & Sicherheit

Aus all dem bisher geschriebenen, leite ich nun ab inwiefern dies zu mehr Gesundheit (Artikel: Die Definition von Gesundheit) und auch mehr körperlicher Sicherheit führt:

Am Anfang beschrieb ich, dass dein Körper das zuhause der Seele ist, und in dieser Welt untrennbar verbunden.
Was passiert wenn etwas untrennbar verbundenes ständig gegeneinander kämpft?
Oder anders gefragt: Wenn deine Gedanken ständig gegen deinen Körper arbeiten und Du die Signale des Körpers nicht wahrnimmst, sondern sie in Bier und Joints ertränkst?

Der Körper wird dir noch deutlichere Signale senden (müssen)!
Wenn du diese wieder nicht wahrnimmst, dann noch deutlichere und so weiter… bis hin zu einem psychischen oder körperlichen Leiden, das so überdeutlich ist, dass es nicht mehr wegdrückbar ist, wie Burnout, Depression, Krebs.

Sei also liebevoll und aufmerksam gegenüber deinem Körper!
Höre auf seine Signale, frage dich: Was soll mir dieses Symptom sagen? Was ist die Botschaft? 

Das Gute ist: Wie in Punkt zwei beschrieben, je mehr Körperbewusstsein du hast, desto schneller wirst du die Signale spüren und desto kleiner werden die Signale deines Körpers bleiben!

Dies alles führt ganz direkt zu mehr Gesundheit & mehr Wohlbefinden.

Mehr psychische Gesundheit

Auch psychische Leiden werden unwahrscheinlicher und in der Ausprägung schwächer, wenn du dich, wie in Punkt eins beschrieben, wohl in deinem Körpertempel fühlst.
Je wohler du dich fühlst, desto weniger “Druck” entsteht in dir, im außen etwas zu suchen, was es im außen gar nicht gibt:
Geborgenheit, Sicherheit, Glück usw.

Dies ist das ständige “getrieben sein”, was man an so vielen Menschen beobachten kann. Und man kann auch beobachten, wie so viele Menschen am Ende doch nicht glücklich sind mit dem neuen Auto und stattdessen immer mehr psychisch erkranken.

Und es gibt noch einen Punkt:

Was meine ich mit “mehr Sicherheit”?

Eine verbessertes Körperbewusstsein führt auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit für Unfälle sinkt.

Beispiele hierfür wären das Ausrutschen im Bad, sich beim Kochen schneiden. Jegliche Bewegung, wo körperliches Unbewusstsein zu eigenen Schmerzen führt.

Fazit: Körperbewusstsein fördern bringt mehr physische UND psychische Gesundheit!

5. Erhöhte Lebensqualität

Dieser fünfte Punkt ist eher eine Zusammenfassung der vier vorherigen.
Wenn du den Artikel bis hierher gelesen hast, hast du eine ausführliche Zusammenfassung bekommen, wie vielfältig eine gefördertes Körperbewusstsein in das eigene Leben hineinspielt und alle Ebenen beeinflusst.

Und einige Bereiche, die davon auch profitieren habe ich noch gar nicht genannt!

  • Liebesbeziehungen
  • Die Wahrscheinlichkeit eigene Ziele zu erreichen
  • Eine gesteigerte Empathie usw…

Fazit: Das eigene Körperbewusstsein fördern

  • Ein intensiveres Körperbewusstsein führt zu mehr Lebensqualität!
  • Zwischen allen hier genannten 5 Gründen, entsteht ein Synergieeffekt, das heißt sie bestärken sich gegenseitig

 

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