Über Manuel Weber

Yogalehrer, Youtuber, Querdenker, Optimist & Rebell.

Mein Motto: Bewusstsein & Kraft vereint.

Kurzbiographie von Manuel Weber:

  • Aufgewachsen in Nürnberg
  • Direkt nach dem Abitur mehrere Jahre in Südostasien / Indien gelebt
  • 2015 Yoga Lehrerausbildung in Indien
  • Bis 2017 im Berliner Umland Yoga unterrichtet
  • Seit 2019 betreibe ich diese Seite und meinen Youtube Kanal

Mehr Infos worüber es auf dieser Seite allgemein geht, gibt es hier.

Etwas Geschichte…

Ich war schon immer anders:

Anders-um-die-Ecke-Denker.
Akzeptiere keine künstliche Autoritäten (diesen Status muss man sich erarbeiten).
Hinterfrage alles – vor allem das wozu Leute sagen „ja das ist halt so“.
Könnte es nicht auch anders und besser sein?

Bereits als 8 jähriger habe ich Bücher über das Universum gelesen und war fasziniert von dieser Weite und der Komplexität.

Ebenfalls als 8 jähriger sagte ich bereits Erwachsenen meine Meinung, auch wenn diese hart klang.
Das fanden natürlich manche Leute seltsam oder frech.
Warum war ich so? Teilweise weiß ich es, doch die Antwort ist egal:

Manche Dinge werden uns mitgegeben oder entstehen in frühster Kindheit oder sind gar noch Themen unserer Vorfahren.
Wir müssen nicht jede Einzelheit der Vergangenheit verstehen, um im Jetzt das Beste daraus zu machen.

Meine Mutter war alleinerziehend mit 3 Kindern – ich der jüngste.

Ich war damals viel alleine und musste mich beschäftigen. Langeweile gab es jedoch nicht – zu vielseitig sind meine Interessen.
Das ist auch heute noch so.

Natürlich hat das auch Narben hinterlassen und meine introvertierte Art sehr verstärkt.
Bis Ende meiner Pubertät war ich eher schüchtern im Kontakt mit Menschen – doch in mir Rebell mit Aggressionen, die auch manchmal ausbrachen.

Manuel Weber – ein halbes Pseudonym

Manuel ist mein Vorname, doch Weber ist nicht der Name in meinem Ausweis.

Dort sollte er jedoch stehen. Denn Weber ist der Nachname meines Vaters, den ich nicht trage aus komplizierten Familiengeschichten-Gründen 😉

Mein offizieller Nachname, hat nichts mit meiner Blutlinie zu tun.

Daher entschloss ich mich wenigstens symbolisch hier im Internet den Nachnamen meines Vaters anzunehmen und mich Manuel Weber zu nennen.

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Später in meiner Jugend kam ich zum ersten mal in Kontakt mit sogennanten Glaubenssätzen und ich habe mir einige nützliche angeeignet, z.B.:

„Lernen macht Spaß und das Gelernte bleibt für immer“ (wohingegen Materielles vergänglich ist)

„Stillstand ist gleich Rückschritt!“

„Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen!“

Mit 16 Jahren hatte ich meine erste Selbstständigkeit und verdiente unabhängig Geld.

Mich packte das Fernweh.

Daher schloss ich mein Abitur ab, und kurze Zeit später flog ich alleine nach Thailand mit dem Plan ca. 6 Monate zu bleiben. Am Ende wurden Jahre daraus.

Ich hatte das Glück (und den Mut) bereits mit Anfang 20 viel zu reisen und habe in dieser Zeit unglaublich viel gelernt, gesehen und wirklich gelebt.

Seitdem gebe mich nicht mehr mit einem Leben zufrieden, das nur so vor sich hinplätschert.
Ich möchte das Leben voll auskosten und möchte jeden ermutigen das ebenfalls zu tun.

Auch das ist einer meiner Antriebe: Ich möchte umgeben sein von Menschen, die ihre Träume leben, Mut haben statt Angst, Tun statt zu zögern.

Ich bin überzeugt: In einer solchen Gesellschaft wären wir alle kollektiv glücklicher mit unser aller Leben. Wir wären hilfsbereiter und gesünder.

Reisen sind die besten Lehrer

Auf Reisen sah ich, wie sehr einfach lebende Menschen mit wenig glücklich sind.

Ihr Lächeln auf den Lippen und Gastfreundschaft aus dem Herzen hat mich tief berührt.

Gleichzeitig sah ich aber auch, wie in Städten lebende, dem westlichen Lebensstil angepasste Menschen, eben jenes Lächeln und die Gastfreundschaft wieder verlieren.

Man kann dort beides gleichzeitig, parallel und in Echtzeit beobachten.

Insgesamt war ich 3 – 4 Jahre in Südostasien und ca. 6 Monate in Indien.

Das warf in mir fundamentale Fragen auf:

 

  • Über unsere Gesellschaft
  • Über Glück & Zufriedenheit: Was brauchen wir dafür und hindert uns?
  • Über unser System an sich
  • Über unsere Konditionierung, Schulbildung, unsere Arbeit, unser Verhältnis zur Natur und so weiter…

Danke!

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Input = Output

Das alles war und ist für mich viel Einfluss, aber lange Zeit hatte ich keinen „Ausfluss“. Das was ich erfahren habe auch wieder zurückzugeben und mit anderen zu teilen. Daher nun diese Website und seid gespannt auf die zukünftigen Projekte! 🙂

Die Vorbereitung

10 Jahre lang habe ich mich mit den Hintergründen beschäftigt:

  • Der Welt in der wir leben: In welche Richtung entwickelt sich unsere Gesellschaft?
    Was sind also unsere kollektiven, gemeinsamen Herausforderungen?
  • Den psychologischen Hintergründen: Wie tickt der Mensch an sich? Was treibt ihn an oder hindert ihn?
  • Von mir selbst: Wer und wie bin ich? was kann ich besonders gut? Welche Themen kommen in meinem Leben immer wieder vor?

Ich habe mich ausführlich beschäftigt mit aktuellen und alten Kulturen, Verschwörungstheorien aller Art, all dem was scheinbar schief läuft, mit alten spirituellen Texten als auch neuster Physik, mit Philosophen der Antike als auch der Börse.
Mit neuesten technischen Entwicklungen – all dem was gerade erst anfängt: Künstliche Intelligenz, Roboter, Digitalisierung.

Dabei fiel mir folgendes auf:

Die Menschheit stand schon immer vor den selben Herausforderungen:

Menschen werden geprägt von der jeweiligen Zeit in der sie leben.
Nehmen Glaubenssätze an (die Welt muss SO sein und nicht anders) und sind sich darüber nicht bewusst.
Andere Menschen (Könige, Regierungen usw.) manipuluieren sie um selbst mehr Macht und Einfluss zu bekommen – und die Menschen sind sich darüber nicht bewusst.

Und: Zu allen Zeiten kam es schon immer auf die innere Einstellung des einzelnen an:

Konzentriere ich mich auf Probleme oder Lösungen?
Bin ich ehrlich zu anderen und zu mir selbst?

So gibt es auch heute sehr viele Menschen, sie sich mit dem System beschäftigen und sich selbst als „aufgewacht“ betrachten und die anderen als „Schlafschaafe“.
Ehrlich gesagt war ich auch mal so.

Das ist erstens überheblich und zweitens zeigt es lediglich eine negative innere Grundeinstellung:

  • Konzentration auf das Schlechte und zu wenig auf das Gute
  • Fokus auf die Probleme samt Schuldzuweisungen (was einen sebst in der passiven Opferrolle hält)
  • Manche Leute sagen „Das System manipuliert und hält Menschen energetisch unten“ => tun aber nichts um selbst die eigene Energie zu befreien und zu lenken

Was ich damit sagen will:
Wer immer ängstlich war, bleibt ängstlich bei egal welchem Thema.
Wer negativ war, bleibt auch dann negativ, wenn er sich selbst für „erwacht“ hält.

Das wahre Ziel sollte es sein, sich dieser inneren Mechanismen bewusst zu werden und wenn nötig zu verändern.

Mein Weg zu Yoga

Thailand 2012:

Meine erste Begegnung mit Yoga war nicht motiviert durch Blockaden lösen oder Spiritualität.

Ich machte Muay Thai und wollte gedehnter werden.
Und ich arbeitete viel am Computer und wollte einen entspannenden Ausgleich.

Eine solche Anfangsmotivation ist sehr typisch in den letzten Jahrzehnten und daran ist auch nichts verwerflich.
Der Weg vieler „moderner Yogis“ verläuft:

 

  • von außen nach innen (von der materiellen Welt in die Geistige)
  • von Ego-getriebenen Zielen hin zu spiritueller Entwicklung
  • von Anstrengung zu Entspannung während der Yoga Übungen und auch im Leben

 

Eine Woche lang täglich Yoga war der Beginn. Das hat ausgereicht um mich seit Jahren zu begeistern. Nach dieser Woche habe ich das Potential von Yoga gespürt – äußerlich wie innerlich.

Genau das ist auch mein Tipp: Probiere es eine Woche lang täglich aus und spüre selbst. Eine Woche ist kurz genug, sodass niemand Ausreden finden kann, aber lang genug um Veränderungen zu spüren.
Was hast du zu verlieren? Und was könntest du gewinnen? 🙂

Hier z.B. eine Anfängerklasse.

Oder hier etwas energetischer: Kundalini Yoga.

Der Körper ist ein wunderbarer Startpunkt und es ist nichts falsch daran, die körperlichen Vorteile einer Yoga Praxis zu nutzen und zu genießen.

Die tieferen, spirituellen Aspekte kommen mit der Zeit ganz von alleine und meiner Erfahrung nach, sind sie es, die auf lange Sicht Menschen Yoga praktizieren lässt.

Die Jahre seit 2012 habe ich bei Dutzenden verschiedenen Lehrern lernen dürfen, mich inspirieren lassen, in mich hinein gefühlt um meinen Weg zu finden.
2015 habe ich meine Yoga Lehrerausbildung in Indien absolviert, was eine höchst lehrreiche und intensive Zeit war. Indien ist nach wie vor ein Schmelztiegel spirituell suchender Menschen und zieht mich immer wieder an.

Ich möchte aus zahlreichen Gründen jedem empfehlen dieses riesige, vielschichtige und herausfordernde Land zu bereisen.

Seit 2015 unterrichte ich Yoga wann immer es sich ergibt.

Bei meiner Lebensart ist dies natürlich etwas unregelmäßiger, als wenn ich mich an einem Ort niederlassen würde.

Das hat Vor- und Nachteile.

Einer der Vorteile ist auf jeden Fall, dass ich viel Input bekomme, viele verschiedene Menschen treffe und so viel lerne.
Das versuche ich in meinen Youtube Videos und Blog Artikeln weiterzugeben.

Für die Zukunft plane ich ein Buch und Seminare zu geben.

Jetzt als sich diese Zeilen schreibe, ist Anfang 2020 und ich bin gerade 30 Jahre jung geworden.

Die letzten 10 Jahre habe ich gelernt, ab jetzt beginnt ein neuer Abschnitt – das kann ich jeden Tag stärker fühlen.